<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Philablog</title>
	<atom:link href="http://www.philablog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.philablog.de</link>
	<description>Der Blog für Philatelie und Postgeschichte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jul 2010 09:27:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<meta xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex,follow" />
		<item>
		<title>Beleg der Woche #13: Napoleonischer Stempel</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/07/18/beleg-der-woche-13-napoleonischer-stempel/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/07/18/beleg-der-woche-13-napoleonischer-stempel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleg der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[vorphila]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1063</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Vorphilabrief ist nur auf den zweiten Blick als Beleg aus Deutschland zu erkennen, trägt er doch einen französischen Stempel mit Departement-Nummer und französischem Ortsnamen. Aber eigentlich handelt es sich um einen Brief von Zweibrücken nach Frankfurt.
In den französischen Revolutionskriegen eroberte Napoleon die linksrheinischen deutschen Gebiete und annektierte sie als Departements. Das Departement mit der [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/06/beleg-der-woche-2-pro-juventute-auf-privat-ganzsache-1919/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919'>Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/16/beleg-der-woche-9-ga-ausschnitt-germania-auf-postkarte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte'>Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/03/beleg-der-woche-6-10-rp-tell-in-beiden-typen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen'>Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.philablog.de/wp-content/uploads/2010/07/zwei2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1064" title="Zweibrücken" src="http://www.philablog.de/wp-content/uploads/2010/07/zwei2.jpg" alt="" width="544" height="405" /></a>Dieser Vorphilabrief ist nur auf den zweiten Blick als Beleg aus Deutschland zu erkennen, trägt er doch einen französischen Stempel mit Departement-Nummer und französischem Ortsnamen. Aber eigentlich handelt es sich um einen Brief von Zweibrücken nach Frankfurt.</p>
<p>In den französischen Revolutionskriegen eroberte <strong>Napoleon</strong> die linksrheinischen deutschen Gebiete und annektierte sie als Departements. Das Departement mit der Nummer 100 hieß <strong>Mont-Tonnerre</strong> (Donnersberg) mit der Hauptstadt Mainz. Der Ortsname Zweibrücken ließ sich trefflich zu Deux-Ponts übersetzen.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/06/beleg-der-woche-2-pro-juventute-auf-privat-ganzsache-1919/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919'>Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/16/beleg-der-woche-9-ga-ausschnitt-germania-auf-postkarte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte'>Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/03/beleg-der-woche-6-10-rp-tell-in-beiden-typen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen'>Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/07/18/beleg-der-woche-13-napoleonischer-stempel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachwuchsmangel im BPP &#8211; Prüfer werden ist teuer</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/07/10/nachwuchsmangel-im-bpp-prufer-werden-ist-teuer/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/07/10/nachwuchsmangel-im-bpp-prufer-werden-ist-teuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1055</guid>
		<description><![CDATA[Mit Interesse las ich in der Juli-Ausgabe der PHILATELIE den Bericht über die Jahresversammlung des Prüferbundes BPP. Dort wurde unter anderem der Nachwuchsmangel beklagt.
Nun könnte man es sich natürlich leicht machen und dies mit der allgemeinen Tendenz in der Philatelie erklären. Wenn es immer weniger Sammler gibt, verwundert es auch nicht weiter, dass auch auf [...]


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mit Interesse las ich in der Juli-Ausgabe der PHILATELIE den Bericht über die Jahresversammlung des Prüferbundes BPP. Dort wurde unter anderem der Nachwuchsmangel beklagt.</p>
<p>Nun könnte man es sich natürlich leicht machen und dies mit der allgemeinen Tendenz in der Philatelie erklären. Wenn es immer weniger Sammler gibt, verwundert es auch nicht weiter, dass auch auf der Prüferseite der der Nachwuchs ausbleibt.</p>
<p>Dies ist aber nur eine Seite der Medaille. Denn als Gründe für den Nachwuchsmangel wurden nicht zuletzt die oft nicht sehr berauschenden Verdienstmöglicheiten erwähnt, der Inla-Bereich wurde dort besonders herausgehoben. Es fiel sogar der Begriff &#8220;<strong>Hartz-IV</strong>-Niveau&#8221;&#8230;</p>
<p>Mancher Sammler werden solche Klagen nicht ganz nachvollziehen können, bei dem Geld dass sie im Laufe der Zeit bei Prüfern lassen. Und auf den ersten Blick scheint es sich wirklich um überzogenen Katzenjammer zu handeln.</p>
<p>Wenn man allerdings mal etwas näher hinschaut, wird einem schon verständlich, warum eine Tätigkeit als Briefmarkenprüfer nicht automatisch die Lizenz zum Gelddrucken bedeutet. Den sicher recht ordentlichen Einnahmen eines Prüfers stehen nämlich oft beträchtliche Ausgaben für den Erwerb von <strong>Vergleichsmaterial </strong>entgegen. Denn daran, dass ein Prüfer auch eine Grundlage haben muss, auf der er seine Tätigkeit aufbauen muss, denken die meisten Sammler vermutlich nicht.</p>
<p>Nun kann ich mir als Sammler und Händler natürlich nicht anmaßen, ein objektives Urteil über die Zustände im Prüferwesen zu fällen. Aber ein wirklicher Knackpunkt scheint mir zu sein, dass jeder Prüfer-Neuling in beträchtlichem Maße das Rad neu erfinden muss, wenn es an den Aufbau der Vergleichssammlung geht. Und dies hat logischerweise ja zu wesentlichen Teilen ja schon vor der Aufnahme der Prüftätigkeit zu erfolgen. Das Fachwissen muss ja schon da sein, bevor man vom BPP die Lizenz zum Stempeln bekommt.</p>
<p>Wenn altgediente Prüfer sterben, wird das von ihnen über Jahrzehnte zusammengetragene Material, das neben dem materiellen oft einen unschätzbaren philatelistischen Wert besitzt, meist über Auktionen und teilweise auch im Direktverkauf in alle Winde zerstreut. Ein Musterbeispiel war vor Jahren die Versteigerung des Peschl-Nachlasses.</p>
<p>Den Erben bleibt es selbstverständlich unbenommen, mit dem Nachlass zu verfahren, wie sie es für richtig halten. Bedauerlich ist es natürlich trotzdem. Und solange das Prüferwesen als loser Bund von Einzelkämpfern organisiert ist, wird sich an dieser Praxis auch so schnell nichts ändern.  Kritisch sehe ich dies vor allem in Gebieten, für die es mehrere Prüfer gibt, wie beispielsweise bei Infla Berlin. Hier bleibt den Kollegen dann oft nichts übrig, als sich auf den Auktionen gegenseitig um die interessanten Stücke zu prügeln.</p>
<p>Unter solchen Voraussetzungen ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Prüftätigkeit nicht gerade ein Traumziel vieler Philatelisten ist.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/07/10/nachwuchsmangel-im-bpp-prufer-werden-ist-teuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Nähkästchen eines Briefmarkenhändlers #1</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/07/02/aus-dem-nahkastchen-eines-briefmarkenhandlers-1/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/07/02/aus-dem-nahkastchen-eines-briefmarkenhandlers-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[BPP]]></category>
		<category><![CDATA[prüfer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1047</guid>
		<description><![CDATA[Das hat man nun davon, dass man ehrlich ist
Als Händler erlebt man manchmal wundersame Dinge. Vor einiger Zeit habe ich über eine beliebte Verkausplattform eine postfrische Marke aus der Zeit des Driten Reiches versteigert, kein absoluter Spitzenwert aber doch schon etwas seltener.
Nach ein paar Wochen schickte der Käufer die Marke wieder zurück, da ein BPP-Prüfer [...]


Keine ähnlichen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="font-size: large;">Das hat man nun davon, dass man ehrlich ist</span></strong></p>
<p>Als Händler erlebt man manchmal wundersame Dinge. Vor einiger Zeit habe ich über eine beliebte Verkausplattform eine postfrische Marke aus der Zeit des Driten Reiches versteigert, kein absoluter Spitzenwert aber doch schon etwas seltener.</p>
<p>Nach ein paar Wochen schickte der Käufer die Marke wieder zurück, da ein BPP-Prüfer (keiner der Schlegels) den Gummi als Fälschung entlarvt hatte, zusammen mit der Kopie einer Prüfrechnung. Natürlich erstattete ich gleich Kaufpreis und Prüfrechnung, wie in meinen AGB versprochen.</p>
<p>Ich hatte an der Echtheit des Gummis auch nicht gezweifelt, da er sich  von Vergleichsstücken nicht unterschied, und auch das Druckrelief war  rückseitig im Streiflicht gut erkennbar. Als ich mir das gute Stück dann etwas näher ansah, fiel mir auf, was ich leider vorher nicht bemerkt hatte: Der Prüfstempel &#8220;Gummi falsch&#8221; hatte kein BPP-Signum!</p>
<p>Wie kommt ein BPP-Prüfer dazu, eine Marke ohne BPP-Signum zu stempeln? Oder sollte er sie vielleicht gar nicht gestempelt haben? Jedenfalls ist die Prüfung der Marke nicht gemäß der BPP-Prüfordnung ausgeführt worden, deshalb habe ich meine Erstattung nachträglich unter den Vorbehalt der Nachprüfung gestellt.</p>
<p>Zur Zeit weilt die Marke in Berlin und harrt der Begutachtung durch einen der oben eingeklammerten Prüfer. Da bin ich ja mal gespannt.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/07/02/aus-dem-nahkastchen-eines-briefmarkenhandlers-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beleg der Woche #13: Nachträgliche Entwertung Schweiz</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/06/27/beleg-der-woche-13-nachtragliche-entwertung-schweiz/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/06/27/beleg-der-woche-13-nachtragliche-entwertung-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleg der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1042</guid>
		<description><![CDATA[Hier wieder einmal ein Beleg aus der Kategorie Kleine Nettigkeiten. Der Brief von Bern nach St. Fiden aus dem Jahr 1934 ist mit 45 Rappen zwar überfrankiert, die nicht vom Maschinenstempel erfasste Marke wurde aber vorschriftsmäßig nachentwertet.
Für die nachträgliche Entwertung wurde ein stummer Zweiring-Stempel verwendet, der normalerweise für die Entwertung von Grobsendungen &#8211; also Päckchen [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/16/beleg-der-woche-12-retour-zensur-schweiz-1915/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915'>Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/22/stempelkunde-schweiz-rasierklingenstempel/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Stempelkunde Schweiz: Rasierklingenstempel'>Stempelkunde Schweiz: Rasierklingenstempel</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/11/beleg-der-woche-6-luxemburg-bahnpost-schimpach-kautenbach-1912/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #6: Luxemburg Bahnpost Schimpach &#8211; Kautenbach 1912'>Beleg der Woche #6: Luxemburg Bahnpost Schimpach &#8211; Kautenbach 1912</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: left;"><a href="http://www.philablog.de/wp-content/uploads/2010/06/nach.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1043" title="nachträglich entwertet schweiz" src="http://www.philablog.de/wp-content/uploads/2010/06/nach.jpg" alt="" width="678" height="428" /></a>Hier wieder einmal ein Beleg aus der Kategorie <strong>Kleine Nettigkeiten</strong>. Der Brief von Bern nach St. Fiden aus dem Jahr 1934 ist mit 45 Rappen zwar überfrankiert, die nicht vom Maschinenstempel erfasste Marke wurde aber vorschriftsmäßig nachentwertet.</p>
<p style="text-align: left;">Für die nachträgliche Entwertung wurde ein stummer Zweiring-Stempel verwendet, der normalerweise für die Entwertung von Grobsendungen &#8211; also Päckchen etc. &#8211; benutzt wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt auch Belege aus dem Ausland, die auf diese Weise nachentwertet wurden.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/16/beleg-der-woche-12-retour-zensur-schweiz-1915/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915'>Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/22/stempelkunde-schweiz-rasierklingenstempel/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Stempelkunde Schweiz: Rasierklingenstempel'>Stempelkunde Schweiz: Rasierklingenstempel</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/11/beleg-der-woche-6-luxemburg-bahnpost-schimpach-kautenbach-1912/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #6: Luxemburg Bahnpost Schimpach &#8211; Kautenbach 1912'>Beleg der Woche #6: Luxemburg Bahnpost Schimpach &#8211; Kautenbach 1912</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/06/27/beleg-der-woche-13-nachtragliche-entwertung-schweiz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/06/22/umfrage-bezugsquellen-fur-briefmarken/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/06/22/umfrage-bezugsquellen-fur-briefmarken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1039</guid>
		<description><![CDATA[Inspiriert von der Diskussion über den Sammlerschutz würde mich interessieren, welche Bezugsquellen Sammler für Ihr Material haben. Insbesondere die Tatsache, dass sich beim BDPh die Fälschungsbekämpfung im wesentlichen auf eBay konzentriert, wirft die Frage auf, welcher Anteil dieses Marktsegment überhaupt hat.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:

Klassischer Ladenhandel
Klassischer Versandhandel
Auktionen
eBay, Delcampe etc.
Online-Shops einzelner Händler
Messen und Tauschtage
Tausch und Handel [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/29/umfrage-sammelgebiete/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage: Sammelgebiete'>Umfrage: Sammelgebiete</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/28/umfrage-ergebnis-mitgliedschaft-in-vereinen-und-argen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage-Ergebnis: Mitgliedschaft in Vereinen und Argen'>Umfrage-Ergebnis: Mitgliedschaft in Vereinen und Argen</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/21/umfrage-ergebnis-sammelgebiete/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage-Ergebnis: Sammelgebiete'>Umfrage-Ergebnis: Sammelgebiete</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Inspiriert von der Diskussion über den <a href="http://www.philablog.de/2010/06/03/sammlerschutz-ernsthaftes-anliegen-oder-feigenblatt/">Sammlerschutz</a> würde mich interessieren, welche Bezugsquellen Sammler für Ihr Material haben. Insbesondere die Tatsache, dass sich beim BDPh die Fälschungsbekämpfung im wesentlichen auf eBay konzentriert, wirft die Frage auf, welcher Anteil dieses Marktsegment überhaupt hat.</p>
<p>Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:</p>
<ol>
<li>Klassischer Ladenhandel</li>
<li>Klassischer Versandhandel</li>
<li>Auktionen</li>
<li>eBay, Delcampe etc.</li>
<li>Online-Shops einzelner Händler</li>
<li>Messen und Tauschtage</li>
<li>Tausch und Handel im Verein</li>
<li>Kauf von Privat</li>
</ol>
<p>Mehrfachnennungen sind möglich.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/29/umfrage-sammelgebiete/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage: Sammelgebiete'>Umfrage: Sammelgebiete</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/28/umfrage-ergebnis-mitgliedschaft-in-vereinen-und-argen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage-Ergebnis: Mitgliedschaft in Vereinen und Argen'>Umfrage-Ergebnis: Mitgliedschaft in Vereinen und Argen</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/21/umfrage-ergebnis-sammelgebiete/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage-Ergebnis: Sammelgebiete'>Umfrage-Ergebnis: Sammelgebiete</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/06/22/umfrage-bezugsquellen-fur-briefmarken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/06/16/beleg-der-woche-12-retour-zensur-schweiz-1915/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/06/16/beleg-der-woche-12-retour-zensur-schweiz-1915/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleg der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1034</guid>
		<description><![CDATA[
Dieser Brief von Zürich nach Wien aus dem Jahr 1916 ist in zweierlei Hinsicht interesant. Zum einen ist er mit seltenen Einheiten der Michel-Nr 125 (Zumstein 133) frankiert, was ihn allein schon materiell recht wertvoll macht.
Nicht minder interessant ist aber auch die Tatsache, dass der Brief von der Zensur beanstandet und wegen verbotenen Einschlusses an [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/27/beleg-der-woche-13-nachtragliche-entwertung-schweiz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #13: Nachträgliche Entwertung Schweiz'>Beleg der Woche #13: Nachträgliche Entwertung Schweiz</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/03/beleg-der-woche-6-10-rp-tell-in-beiden-typen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen'>Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/08/buchtip-schweiz-der-sbk-briefmarkenkatalog/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Buchtip Schweiz: Der SBK-Briefmarkenkatalog'>Buchtip Schweiz: Der SBK-Briefmarkenkatalog</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: left;"><a href="http://www.philablog.de/wp-content/uploads/2010/06/tellzensa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1035" title="tellzensa" src="http://www.philablog.de/wp-content/uploads/2010/06/tellzensa.jpg" alt="" width="690" height="454" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Dieser Brief von Zürich nach Wien aus dem Jahr 1916 ist in zweierlei Hinsicht interesant. Zum einen ist er mit<strong> seltenen Einheiten</strong> der Michel-Nr 125 (Zumstein 133) frankiert, was ihn allein schon materiell recht wertvoll macht.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht minder interessant ist aber auch die Tatsache, dass der Brief von der <strong>Zensur</strong> beanstandet und wegen <em>verbotenen Einschlusses</em> an den Absender zurück ging. Absender war ein gewisser Herr Ernst Zumstein, und da braucht man sicher nicht lange rätseln, was sich wohl in dem Brief befunden haben mag.</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe die Schweizer Amtsblätter nicht zur Hand, aber allem Anschein nach war Versand von (vielleicht frankaturgültigen) Briefmarken aus einem neutralen Land wie der Schweiz an einen Kriegsteilnehmer unerwünscht.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/27/beleg-der-woche-13-nachtragliche-entwertung-schweiz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #13: Nachträgliche Entwertung Schweiz'>Beleg der Woche #13: Nachträgliche Entwertung Schweiz</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/04/03/beleg-der-woche-6-10-rp-tell-in-beiden-typen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen'>Beleg der Woche #6: 10 Rp Tell in beiden Typen</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/08/buchtip-schweiz-der-sbk-briefmarkenkatalog/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Buchtip Schweiz: Der SBK-Briefmarkenkatalog'>Buchtip Schweiz: Der SBK-Briefmarkenkatalog</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/06/16/beleg-der-woche-12-retour-zensur-schweiz-1915/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Privat oder gewerblich bei eBay &#8211; ein großer Unterschied?</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/06/12/privat-oder-gewerblich-bei-ebay-ein-groser-unterschied/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/06/12/privat-oder-gewerblich-bei-ebay-ein-groser-unterschied/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 09:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[zur Zwet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1020</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal müssen sich private Verkäufer bei eBay den Angstschweiß von der Stirn wischen. Laut Medienberichten machen zur Zeit wieder Abmahn-Haie auf eBay die Runde, die sich gezielt Verkäufer herauspicken, die zwar als privat angemeldet sind, aber eine nennenswerte Anzahl von Artikeln verkaufen.
Wie schon öfter geht es im Prinzip darum, ob der Anbieter wirklich privat [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/11/warum-ich-trotzdem-bei-ebay-bleibe/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Warum ich trotzdem bei eBay bleibe'>Warum ich trotzdem bei eBay bleibe</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/06/beleg-der-woche-2-pro-juventute-auf-privat-ganzsache-1919/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919'>Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wieder einmal müssen sich private Verkäufer bei eBay den Angstschweiß von der Stirn wischen. Laut <a href="http://www.stern.de/digital/online/ebay-abmahnhaie-lauern-auf-zu-fleissige-hobby-haendler-1572969.html">Medienberichten</a> machen zur Zeit wieder Abmahn-Haie auf eBay die Runde, die sich gezielt Verkäufer herauspicken, die zwar als privat angemeldet sind, aber eine nennenswerte Anzahl von Artikeln verkaufen.</p>
<p>Wie schon öfter geht es im Prinzip darum, ob der Anbieter wirklich privat oder doch schon gewerblich mit Briefmarkenoder anderen Dingen handelt. Hier dreht es sich aber nicht um den steuerlichen Aspekt (das hatten wir ja auch schon zur genüge), sondern darum, dass ab einer gewissen Anzahl von Verkäufen &#8211; 30 pro Monat können nach Meinung einiger Gerichte schon ausreichen (!) &#8211; generell von einem gewerblichen Handel die Rede sein kann, was die Verpflichtung nach sich zieht, den Käufern ein ordnungsgemäßes Widerrufsrecht einzuräumen.</p>
<p>Wie allgemein bekannt ist, drücken sich viele Verkäufer mit der (nicht ganz korrektem) Floskel &#8220;Kein Widerrufsrecht von Privat wegen neuem EU-Recht&#8221; um die Gewährleistung herum oder erwähnen dieses Thema überhaupt nicht.</p>
<p>Natürlich sind derartige Abzockereien verurteilenswert, da es sich letztlich nur um Geldschneiderei handelt und der Wettbewerbsgedanke nur als Vorwand dient. Aber dennoch solllte sich jeder Privatverkäufer überlegen, ob er nicht trotzdem seinen Angeboten eine Widerrufsbelehrung hinzufügt.</p>
<p>Doch das Widerrufsrecht sollte nicht nur eingeräumt werden, um Abmahnungen vorzubeuegen. Es ist doch in dieser Beziehung eigentlich völlig unerheblich, ob man privat oder gewerblich verkauft. Wenn man seine Ware nach bestem Wissen und Gewissen beschreibt und anbietet, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, auch einen Widerruf zu akzeptieren, falls der Käufer nicht zufrieden ist. Schließlich hat er ja nicht die Möglichkeit, das Sück in Natura zu begutachten, und ein Mangel ist bei der Artikelbeschreibung schnell einmal übersehen, ohne dass man dem Verkäufer gleich Böswilligkeit unterstellen möchte.</p>
<p>Wenn man auch als Privatverkäufer ein Widerrufsrecht einräumt, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen wappnet man sich gegen Abzockversuche, und zum anderen hat man einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den anderen Anbietern, die eine Rücknahme ausschließen. Wenn einem allerdings nur daran gelegen ist, seine Knochen an irgendeinen Dummen zu bringen, wird sich man damit natürlich schwer tun. Aber so etwas macht doch eh niemand&#8230;</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/11/warum-ich-trotzdem-bei-ebay-bleibe/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Warum ich trotzdem bei eBay bleibe'>Warum ich trotzdem bei eBay bleibe</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/03/06/beleg-der-woche-2-pro-juventute-auf-privat-ganzsache-1919/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919'>Beleg der Woche #2: Pro Juventute auf Privat-Ganzsache 1919</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/06/12/privat-oder-gewerblich-bei-ebay-ein-groser-unterschied/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sammlerschutz &#8211; Ernsthaftes Anliegen oder Feigenblatt?</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/06/03/sammlerschutz-ernsthaftes-anliegen-oder-feigenblatt/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/06/03/sammlerschutz-ernsthaftes-anliegen-oder-feigenblatt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[bdph]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1006</guid>
		<description><![CDATA[Alles nur halb so tragisch?
Mein Artikel über die starken Vorbehalte der BDPh-Fälschungsbekämpfungsstelle gegen den Online-Handel blieb natürlich nicht ohne Reaktionen. Auf meine Bitte um eine offizielle Stellungnahme von Seiten des BDPh im dortigen Forum entspann sich eine interessante Diskussion über die Fälschungsbekämpfung im allgemeinen.
Auf die Antwort der BDPh-Offiziellen warte ich &#8211; wenig überraschend &#8211; noch [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/22/umfrage-bezugsquellen-fur-briefmarken/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken'>Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/28/bdph-stellt-online-handel-unter-pauschalverdacht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: BDPh stellt Online-Handel unter Pauschalverdacht'>BDPh stellt Online-Handel unter Pauschalverdacht</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="font-size: large;">Alles nur halb so tragisch?</span></strong></p>
<p>Mein <a href="http://www.philablog.de/2010/05/28/bdph-stellt-online-handel-unter-pauschalverdacht/">Artikel</a> über die starken Vorbehalte der BDPh-Fälschungsbekämpfungsstelle gegen den Online-Handel blieb natürlich nicht ohne Reaktionen. Auf meine <a href="http://www.bdph.de/forum/showthread.php?t=9753">Bitte um eine offizielle Stellungnahme</a> von Seiten des BDPh im dortigen Forum entspann sich eine interessante Diskussion über die Fälschungsbekämpfung im allgemeinen.</p>
<p>Auf die Antwort der BDPh-Offiziellen warte ich &#8211; wenig überraschend &#8211; noch immer, aber immerhin hat Lars Böttger klar gemacht, dass seine Aussagen dahingehend zu interpretieren seien, dass er den Online-Handel nur unter starken Vorbehalten empfehlen kann, und dass die Liste empfehlenswerter Händler (ja es gibt sie doch!) nur weit kürzer sei als die der dubiosen. Warum denn nicht gleich so? Dass insbesondere bei eBay einiges im Argen liegt, ist ja wohl kaum zu bezweifeln.</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Ein Einzelkämpfer für den Sammlerschutz</strong></span></p>
<p>Im Verlauf der Diskussion wurde traurige Gewissheit, was einige vielleicht nicht so erwartet hätten: Die &#8220;Bundesstelle Fälschungsbekämpfung&#8221; des BDPh besteht einig und allein aus der Person Lars Böttger, der diese Funktion ehrenamtlich und nebenberuflich ausübt; zusätzlich zu seinen Aktivitäten als Aussteller sowie als angehender Juror und Luxemburg-Prüfer.</p>
<p>Natürlich gibt es für die Fälschungsbekämpfung auch Zuträger und kompetente Ratgeber unter den BPP-Prüfern und engagierten Sammlern. Aber angesichts der jedermann bekannten Anzahl von Stunden, die ein Tag hat, ist logisch, dass der Zeitanteil, in dem aktiver Sammlerschutz betrieben wird, sehr eng begenzt ist.</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Konzentration aufs Wesentliche?</strong></span></p>
<p>Die aktive Fälschungsbekämpfung spielt sich zum allergrößten Teil auf eBay ab, der Rest des Briefmarkenmarktes bleibt leider weitgehend verschont. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Zwischen dem BDPh und eBay gibt es eine Kooperation, durch die es ermöglicht, entlarvte Fälschungsangebote unkompliziert löschen zu lassen, falls sich der Verkäufer weigert, dies von sich aus zu tun. Im Prinzip genügt also eine E-Mail, um ein faules Ei vom Markt verschinden zu lassen.</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Der Rest ist Schweigen</strong></span></p>
<p>In den Offline-Bereichen des Briefmarkenhandels hat die Fälschungsbekämpfung eine weit geringere Möglichkeit zur Einflussnahme. Hier ist man auf Gedeih und Verderb auf die Kooperationbereichtschaft des Handels angewiesen. Zwar gelingt es hin und wieder, Auktionshäuser zur Rücknahme offensichtlich falscher Lose zu bewegen, aber dies bleibt leider die Ausnahme.</p>
<p>In vielen Auktionskatalogen finden sich Einzellose, die schon mit Hilfe eines Michelkataloges als Fälschungen entlarvt werden können. Vom dubiosen Material, das unbeschrieben in Sammlungen oder Wühlkisten untergebracht wird, ganz zu schweigen. Darauf angesprochen, dass sich in manchen Sammelgebieten Fälschungen häufen, reagieren viele Auktionatoren nur mit dem Totschlagargument &#8220;Unseren Kunden ist die Probematik bekannt&#8221;.</p>
<p>Und noch düsterer sieht es im Bereich von Messen und Tauschtagen aus. Hier schaut den Händlern keiner in Alben und Belegekisten, ob das darin befindliche Material auch wirklich koscher ist. Stücke, die bei eBay keine zwei Tage überleben würden, werden hier oft nonchalant an ahnungslose bzw. naive Sammler verkauft.</p>
<p>Um so erschreckender ist dieser Zustand, wenn man bedenkt, dass viele Händler und Auktionhäuser in Verbänden (<a href="http://www.bdb.net/">BDB </a>und <a href="http://a-p-h-v.de/">APHV</a>) zusammengeschlossen sind, die sich einen Ehrenkodex gegen unlauteren Handel gegeben haben. Angesichts der Vielzahl dubioser Angebote auch bei Verbandsmitgliedern sieht man, was solche freiwilligen Verpflichtungen wert sind.</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Ist eBay wirklich so schlecht?</strong></span></p>
<p>In diesem Licht erscheint es geradezu geschäftschädigend für den Sammlerschutz, wenn er vor dem Handel auf eBay warnt. Schließlich ist dies doch der einzige Bereich, bei dem nennenswert etwas in Sachen Fälschungsbekämpfung getan wird, und in einigen Sammelgebieten auch durchaus mit einem gewissen Erfolg. Duch solche Warnungen wird die Fälschungsbekämpfung geradezu ad absurdum geführt.</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Gibt es einen Ausweg?</strong></span></p>
<p>Betrüger, Nepper, Schlepper und Bauernfänger wird es natürlich immer geben, dieser Bodensatz des Briefmarkenmarktes ist ja nur ein kleiner Teil des prallen Lebens, das Polizei und Justiz auf Trab hält. Aber klar ist, dass man der Sache nicht Herr wird, wenn man sich mit der Bekämpfung nur auf den Online-Handel konzentriert, zumal auch umsatzmäßig der klassiche Briefmarkenhandel noch weit vorne liegen dürfte.</p>
<p>Da die Selbstverpflichtung des Handels augenscheinlich nichts bringt, bleibt nur der Ausweg, die Strukturen aller philatelistischen Verbände so zu organisieren, dass es eine neurale Kontrollinstanz gibt, die gegenüber Missetätern rechtlich bindende Sanktionen aussprechen kann.</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Wissen ist Sicherheit</strong></span></p>
<p>Ein weiterer Faktor von unschätzbarer Wichtigkeit ist natürlich auch die Aufklärung der Sammler über Fälschungen und Manipulationen. Denn solches Material wird ja nur von Sammlern gekauft, die dies nicht erkennen. Angesichts vieler glaubhafter Berichte über einen sehr starken Hang zur Beratungsresistenz bei vielen Sammlern dürfte dieser Weg allerdings kaum weniger schwer zu gehen sein als der, das Übel bei der Wurzel anzupacken.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/22/umfrage-bezugsquellen-fur-briefmarken/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken'>Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/28/bdph-stellt-online-handel-unter-pauschalverdacht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: BDPh stellt Online-Handel unter Pauschalverdacht'>BDPh stellt Online-Handel unter Pauschalverdacht</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/06/03/sammlerschutz-ernsthaftes-anliegen-oder-feigenblatt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beleg der Woche #11: GA-Ausschnitt Preußen auf Paketbrief</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/05/30/beleg-der-woche-11-ga-ausschnitt-preusen-auf-paketbrief/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/05/30/beleg-der-woche-11-ga-ausschnitt-preusen-auf-paketbrief/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 09:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleg der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[preußen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=1001</guid>
		<description><![CDATA[Im Gegensatz zum recht gewöhnlichen Germania Ganzsachenausschnitt von neulich ist dieses Stück schon etwas Besonderes. Es handelt sich um GAA 2 von Preußen auf einem Paketbegleitbrief von Körlin nach Elbing.
Solch ein Ausschnitt auf Beleg ist an sich schon recht selten. Die normale Verwedung für 2 Sgr. wäre allerdings auf einem Brief der 1. Gewichts- und [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/16/beleg-der-woche-9-ga-ausschnitt-germania-auf-postkarte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte'>Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/02/27/beleg-der-woche-1-orts-eilbrief-munchen-november-1923/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #1 &#8211; Orts-Eilbrief München November 1923'>Beleg der Woche #1 &#8211; Orts-Eilbrief München November 1923</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/16/beleg-der-woche-12-retour-zensur-schweiz-1915/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915'>Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1002" title="gaa (2)" src="http://www.philablog.de/wp-content/uploads/2010/05/gaa-2.jpg" alt="GA-Ausschnitt Preußen" width="631" height="463" />Im Gegensatz zum recht gewöhnlichen Germania Ganzsachenausschnitt von <a href="http://www.philablog.de/2010/05/16/beleg-der-woche-9-ga-ausschnitt-germania-auf-postkarte/">neulich</a> ist dieses Stück schon etwas Besonderes. Es handelt sich um GAA 2 von Preußen auf einem Paketbegleitbrief von Körlin nach Elbing.</p>
<p>Solch ein Ausschnitt auf Beleg ist an sich schon recht selten. Die normale Verwedung für 2 Sgr. wäre allerdings auf einem Brief der 1. Gewichts- und 2. Entfernungsstufe bzw. der 2. Gewichts- und 1. Entfernungsstufe gewesen.</p>
<p>Paketbegleitbriefe sind da schon wesentlich seltener. Und verstärkend hinzu kommt noch, dass das Porto von 2 Sgr. recht niedrig für ein Paket ist, was an der Kombination von niedrigem Gewicht (3 Pfund. 13 Loth &#8211; also ca. 1,8 kg) und der kurzen Entfernung zwischen Absende- und Empfangsort liegt. Mit den exakten Tarifen kann ich allerdings leider nicht dienen.</p>
<p>Interessant ist dazu auch noch der Durchgangsstempel von Kolberg als Einzeiler aus der Vorphilazeit.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/05/16/beleg-der-woche-9-ga-ausschnitt-germania-auf-postkarte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte'>Beleg der Woche #9: GA-Ausschnitt Germania auf Postkarte</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/02/27/beleg-der-woche-1-orts-eilbrief-munchen-november-1923/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #1 &#8211; Orts-Eilbrief München November 1923'>Beleg der Woche #1 &#8211; Orts-Eilbrief München November 1923</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/16/beleg-der-woche-12-retour-zensur-schweiz-1915/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915'>Beleg der Woche #12: Retour-Zensur Schweiz 1915</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/05/30/beleg-der-woche-11-ga-ausschnitt-preusen-auf-paketbrief/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BDPh stellt Online-Handel unter Pauschalverdacht</title>
		<link>http://www.philablog.de/2010/05/28/bdph-stellt-online-handel-unter-pauschalverdacht/</link>
		<comments>http://www.philablog.de/2010/05/28/bdph-stellt-online-handel-unter-pauschalverdacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klimek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[bdph]]></category>
		<category><![CDATA[fälschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.philablog.de/?p=982</guid>
		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass greife ich heute ein kontroverses Thema auf. Im Briefmarkencafé kam es gestern zu einem heftigen Meinungsaustausch, der sich an der Diskussion über eine bei eBay angebotene Briefmarkenfälschung entzündet hate.
Was war geschehen? Lars Böttger, der Leiter der BDPh-Fälschungsbekämpfung &#8211; auch im &#8220;Café&#8221; unter dem Namen deckelmouk aktiv &#8211; hatte mit einigen Äußerungen den [...]


Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/03/sammlerschutz-ernsthaftes-anliegen-oder-feigenblatt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sammlerschutz &#8211; Ernsthaftes Anliegen oder Feigenblatt?'>Sammlerschutz &#8211; Ernsthaftes Anliegen oder Feigenblatt?</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/22/umfrage-bezugsquellen-fur-briefmarken/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken'>Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Aus gegebenem Anlass greife ich heute ein kontroverses Thema auf. Im <a href="http://www.briefmarkencafe.de/">Briefmarkencafé</a> kam es gestern zu einem heftigen Meinungsaustausch, der sich an der Diskussion über eine bei eBay angebotene Briefmarkenfälschung entzündet hate.</p>
<p>Was war geschehen? Lars Böttger, der Leiter der <a href="http://www.bdph.de/index.php?id=405">BDPh-Fälschungsbekämpfung</a> &#8211; auch im &#8220;Café&#8221; unter dem Namen <em>deckelmouk</em> aktiv &#8211; hatte mit einigen Äußerungen den geballten Unmut der übrigen Teilnehmer erregt, weil sie sich dahingehend interpretieren ließen, dass Händler auf Online-Verkaufsplattformen wie eBay, Delcampe etc. grundsätzlich unter dem Verdacht stehen, gefälschte oder verfälschte Ware an den Sammler zu bringen. Doch damit nicht genug, auch die Sammler bekamen ihr Fett weg. Hier die Steine des Anstoßes:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;eBay ist nicht billig oder hat den Briefmarkenmarkt kaputtgemacht. Die  Briefmarkenkäufer bei eBay haben nur nicht gemerkt, dass sie überteuert  minderwertige, falsch beschrieben oder gefälschte Marken kaufen.&#8221;</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Ich hoffe nur, dass der Käufer merkt, dass etwas nicht stimmt. Aber da  bin ich mittlerweile illusionslos, 99,9% aller Käufer merken nicht (oder  wollen nicht merken), dass sie beschissen wurden.&#8221;</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wenn ich den durchschnittlichen eBay-Händler ansehe, dann muss ich  sagen, dass ich nur überleben kann, wenn ich alten Fisch als &#8220;Sushi&#8221;  preise.&#8221; </em><span style="color: #888888;">[Nachtrag 28.5. , 13:10]</span><em><br />
</em></p>
<p>Trotz mehrmaliger Nachfragen hat Lars Böttger diese Aussagen so stehen lassen. In seinen nachfolgenden Diskussionsbeiträgen hat er zwar die Motive für seine Einschätzung erläutert, an der pauschalen Form der Aussagen aber nichts revidiert.</p>
<p>Nun wird ja sicher auch Herrn Böttger klar sein, dass nicht jeder Briefmarkenhändler ein Ganove ist und nicht jeder Sammler ein Schnäppchenjäger mit Scheuklappen vor den Augen, der nach dem bekannten Motto <em>&#8220;Gier frißt Hirn&#8221;</em> handelt. Aber trotzdem sagt er es so und stößt damit natürlich viele vor den Kopf.</p>
<p>Durch meine persönlichen Kontakte zu Lars Böttger bin ich von seiner Kompetenz und Integrität überzeugt. Daher wirken seine Äußerungen auf mich wie der Frust eines Don Quichotte, der vergeblich gegen Windmühlen ankämpft. Es kommt mir in etwa so vor, als würde ein Polizist oder ein Richter behaupten, unsere Gesellschaft sei durch und durch kriminalisiert, weil sie es tagtäglich mit Gesetzesbrechern zu tun haben.</p>
<p>Dass sich ein Fälschungsbekämpfer bei den zwielichtigen Gesellen unter den Händlern unbeliebt macht, liegt in der Natur der Sache. Aber alleine die Tatsache, dass sich auch rechtschaffene Händler und einfache Sammler durch die besagten Äußerungen verprellt fühlen, zeigt, dass hier weit über das Ziel hinaus geschossen wurde.</p>
<p>Falls die zitierten Passagen die wirkliche Meinung von Lars Böttger darstellen, halte ich dies für sehr bedenklich. Und als Leiter der Fälschungsbekämpung spricht er natürlich auch für den BDPh. Insofern muss man auch zunächst davon ausgehen, dass diese Position der offiziellen Haltung des BDPh in Sachen   Fälschungsbekämpfung entspricht.</p>
<p>Aber wer sich selbst zwischen alle Stühle setzt, riskiert eingeklemmt zu werden. Und damit wäre der Philatelie und insbesondere der Fälschungsbekämpfung ein Bärendienst erwiesen.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/03/sammlerschutz-ernsthaftes-anliegen-oder-feigenblatt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sammlerschutz &#8211; Ernsthaftes Anliegen oder Feigenblatt?'>Sammlerschutz &#8211; Ernsthaftes Anliegen oder Feigenblatt?</a></li>
<li><a href='http://www.philablog.de/2010/06/22/umfrage-bezugsquellen-fur-briefmarken/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken'>Umfrage: Bezugsquellen für Briefmarken</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.philablog.de/2010/05/28/bdph-stellt-online-handel-unter-pauschalverdacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
