Beleg der Woche #13: Nachträgliche Entwertung Schweiz

by Oliver Klimek on 27. Juni 2010

Hier wieder einmal ein Beleg aus der Kategorie Kleine Nettigkeiten. Der Brief von Bern nach St. Fiden aus dem Jahr 1934 ist mit 45 Rappen zwar überfrankiert, die nicht vom Maschinenstempel erfasste Marke wurde aber vorschriftsmäßig nachentwertet.

Für die nachträgliche Entwertung wurde ein stummer Zweiring-Stempel verwendet, der normalerweise für die Entwertung von Grobsendungen – also Päckchen etc. – benutzt wurde.

Es gibt auch Belege aus dem Ausland, die auf diese Weise nachentwertet wurden.

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